Realer Name: Hades Aidoneus

Beruf: Herrscher des Hades und Tartarus, der Dämonologie Gott der Toten und der Unterwelt, dem ehemaligen

Rechtlicher Status: Citizen of Olympus

Identität: Die allgemeine Bevölkerung der Erde ist nichts von der Existenz des Hades nur als mythologische Figur. Er wurde öffentlich in bekannter Antiken Griechenland und im Römischen Reich.

Weitere Alias Namen: Pluto (römischer Name), Mantus (etruskische Name), DIS, Zeus Katachthonius ("Zeus der Unterwelt"), Hayden P. Hellman, Hayden Grund, Herr Pluto (sterblich Identitäten)

Geburtsort: Unbekannt, möglicherweise Olympus

Familienstand: Verheiratet

Bekannte Verwandte: Kronos (Vater), Rhea (Mutter), Zeus , Poseidon (Brüder), Hera , Demeter , Hestia (Schwestern), Apollo , Ares , Dionysos , Hephaistos , Herkules , Hermes(Neffen),

Aphrodite , Artemis , Athena , Eileithyia, Hebe , Zwietracht , Helen , Pandia(Nichten) Persephone (Nichte / Frau), Hekate , Circe (Cousins), ophion, Hyperion, Okeanos, Japet, CRIUS, Coeus (Onkel), Dione , Theia, Tethys, Mnemosyne, Themis (Tanten), Ouranus (Großvater verstorben), Gäa (Großmutter),

Konzernzugehörigkeit: Götter des Olymps, Mitglied eines ungenannten Allianz mit anderen Götter der Erde von den Toten

Geburt, Titanomachie und Aufteilung der Welt 

Hades war der erstgeborene Sohn des Kronos und der Rhea. Wie alle seine Geschwister wurde er sofort nach der Geburt von seinem Vater verschlungen, dem prophezeit worden war, dass ein Sohn ihn entthronen würde. Nach ihm verschlingt Kronos Poseidon und zuletzt einen Stein an Stelle des letztgeborenen Zeus, dem dann schließlich die Befreiung der Geschwister gelang. Bei Hyginus Mythographus wird Hades von seinem Vater nicht verschlungen, sondern in den Tartaros geschleudert, Poseidon wird unter das Meer verbannt und Zeus zuletzt soll dann verschlungen werden.

Nach der Befreiung aus den Eingeweiden des Kronos kämpfen Zeus und seine Geschwister 10 Jahre lang gegen Kronos und seine Titanen (Titanomachie). Schließlich können sie mit Hilfe des aus dem Tartaros befreiten Kyklopen den Krieg entscheiden. Entscheidend waren dabei die Waffen der Kyklopen: Zeus erhielt den Donner, Poseidon den Dreizack und Hades den Hadeshelm, der den Träger unsichtbar machte. 

Nachdem Kronos und seine Titanen überwunden waren, teilten die Brüder die Welt unter sich auf, indem sie Lose warfen. Dabei erhielt Zeus den Himmel, Poseidon das Meer und Hades die Unterwelt. Die Erde und der Olymp waren ein gemeinsamer Bereich.

Seitdem ist Hades der „Herr des Totenreiches“, der strenge, unerbittliche, Göttern und Menschen verhasste Gott, aus dessen schaurigem, ödem Reich es keine Rückkehr gibt. Auch durch Bitten und Schmeicheln ist er nicht zu erweichen; nur dem Orpheus gelang es durch die Macht seines Gesanges, ihn zur Rückgabe der Eurydike zu bewegen.

Hades verlässt sein Reich nur äußerst selten. So beim Raub der Persephone nach dem Kampf gegen Herakles, welcher den Kerberosentführen sollte: Vom Heros durch einen Pfeil an der Schulter verwundet, eilte er zum Olymp, um sich von Paian heilen zu lassen. Das Gefährt des Hades ist eine von schwarzen Rossen gezogene Quadriga. Seine vier schwarzen Pferde heißen AethonAlastor (auch Abaster genannt), Nykteus und Orphnaios

Raub der Persephone 

Ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. ist die Sage belegt, dass Hades keine Göttin zu bewegen vermochte, mit ihm im Tartaros zu leben. So bemächtigte er sich durch Raub (in der Stadt Pheneos) der Persephone (alter Name Kore, vgl. Frauenraub). Ihre Mutter Demeter erflehte sie von Zeus zurück; so fällte dieser den Schiedsspruch, dass Persephone jedes Frühjahr ihrer Mutter für ein halbes Jahr wieder

überlassen werden müsse.

 

 

Hades 

(griech. Ἅιδης) bezeichnet in der griechischen Mythologie den Totengott und Herrscher über die Unterwelt, die ebenfalls Hades genannt wurde.

Als Herrscher über die unterirdischen Gefilde wurde er bald mit Pluton (griech. Πλούτων), dem Gott der (unterirdischen) Reichtümer identifiziert. Dementsprechend wurde er dann in der römischen Mythologie mit Pluto gleichgesetzt.

Beinamen

Auffällig ist die große Zahl der Beinamen. Praktisch durchgängig wird vermieden, die finsteren Eigenschaften des Gottes direkt auszudrücken, vielmehr wird oft euphemistisch umschrieben, was eigentlich gemeint ist.

Die Beinamen des Hades bei Homer heben die Stärke des Unterweltsherrschers hervor. Es sind Epitheta, die genauso auch für einen der großen Helden (etwa Achilles) gebraucht wurden bzw. hätten gebraucht werden können.

  • Adamastos (ἀδάμαστος „der Ungebändigte“) 
  • Ameilichos (ἀμείλιχος „der Rauhe“) 
  • Iphthimos (ἴφθιμος „durch Stärke Berühmter“) 
  • Pelorios (πελώριος „der Ungeheure, Furchtbare“)
  •  Krateros (κρατερός „der Starke“) Stygeros  (στυγερός „der Stygische“; von Styxdem  
  • Unterweltflu  ss, das Adjektiv hat die Bedeutung „abscheulich“, „furchteinflößend“) 

Eine weitere Gruppe von Beinamen bewegt sich im semantischen Umfeld von „Unsichtbarkeit“, „Dunkelheit“ und „Schwärze“:

  • Apotropos (ἀπότροπος „der Abseitige, Abgewandte“) 
  • Aidelos (ἀίδηλος „der Unsichtbare“) 
  • Melas (μέλας „der Schwarze“) 
  • Kyanochaites (κυανοχαίτης „der Schwarzhaarige“; die angesprochene Schwärze ist eine metallische, glänzende Schwärze, etwa die Schwärze der Rabenfeder) 
  • Hennichos (ἔννυχος „der Nächtliche“) 
  • Phonios (φόνιος „der Mörderische“) 

 Attribute

  • Der Höllenhund Zerberus
  • Tarnkappe, die sogenannte "Hadeskappe"
  • unsichtbar, oft sogar: namenlos, ungenannt
  • bärtig
  • goldene Krone und Zepter
  • Schlüssel
  • Streitwagen mit vier schwarzen Rossen
  • Zypresse, Narcissus und Buchsbaum
  • In der Spätzeit:
  • Füllhorn "Horn des Erfolgs" / das Maß der Ernte

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